Ein kleiner Punker mit rosa Haaren und Tätowierungen auf beiden Backen, grinst über den Mann. "DU!" brüllt der Mann. "Du weißt, warum sie nicht aufhören!" Der Punker lacht weiter, bis der Mann auf ihn zu rennt. Der Kleine will auch losrennen, aber der Mann wirft ihn zu Boden und hält ihn mit seinem Gewicht unten. "Du Arschloch (der Mann packt sein Gesicht), warum hören sie nicht auf. Ich weiß, du kennst ihr Geheimnis." Der Punk fängt an, zu versuchen, sich aus dem Griff des Manns zu befreien. Der Mann greift in die Jeanstasche von dem Kleinen, zieht seine Geldbörse heraus und steckt sie in seine ausgebleichten Jeans. "Ich weiß nichts von diesem Scheiß, Mann! Lass mich jetzt besser los", droht der Punk. Der Mann greift in das rosa Haar von dem Kleinen und fängt an, sein Gesicht gegen den Boden zu schlagen. Die Passanten schauen zu, aber tun nichts. Der Mann macht weiter, "Ich weiß (schlägt das Gesicht von dem Punk auf den Boden), sie haben es dir gesagt (schlägt)! Und wenn du nicht willst, dass ich deine Nase zu Brei schlage, dann (schlägt) sagst (schlägt) du's (schlägt) mir besser." Mit dem letzten Wort steht der Mann auf und tritt den Punk in die Rippen.
Der Punk kommt langsam wieder hoch, sein Gesicht ist von den Schlägen verwundet, seine Tattoos kaputt. Blut läft über sein Gesicht, seine Nase und Augenbrauen sind übel mitgenommen. "Tut mir Leid, Mann, ich weiß nichts! Lass mich weggehen", versucht er heulend zu sagen, während im Blut in den Mund läft. Der Mann scheint zu verstehen und lächelt. "Dann verrate ich dir ihr Geheimnis", sagt der Mann, bevor er dem Punk etwas ins Ohr flüstert.
Wenn er damit fertig ist, wird der Mann weiterstolpern und in der Ferne verschwinden. Der Punker wischt sich das Blut von der Nase, ist immer noch wie betäubt von Schmerz und Adrenalin, und schaut zum Himmel auf. Die Sonne schaut auf ihn hinunter, ihre Hitze durchdringt ihn. Der Punker hält sein Gesicht und geht weg.
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Niemand kennt seinen Namen, oder weiß, von wo er herkommt, ob er eine Familie hat. Er wandert unaufhörlich durch die Straßen der Stadt und schreit zum Himmel, sie sollen ihn in Ruhe lassen. Er schreit, dass er von nichts weiß, dass er unschuldig ist. Niemand hat ihn je bei etwas anderem gesehen als beim Stolpern und Schreien, oder Kaffeetrinken oder Speed-Schlucken. Manchmal allerdings wird der Mann bemerken, wie ihn jemand anschaut. Wenn das passiert, wird er denjenigen brutal überfallen und ihn anschreien, warum SIE ihn nicht in Ruhe lassen. Was auch immer der andere sagt, wird dem Mann nicht gefallen, und er wird ihn weiter schlagen. Wenn er endlich damit fertig ist, wird er dem anderen das Geheimnis ins Ohr flüstern.
Das genaue Geheimnis ist von Person zu Person verschieden. Manchmal ist die US-Regierung hinter ihm her, manchmal die Kommunisten, manchmal auch die Ratten der Stadt. Wer auch immer es jetzt ist, sie glauben auf jeden Fall, dass der Mann ihr Geheimnis kennt, und der Mann kennt viele Geheimnisse. Manchmal geht es darum, dass die USA in Wirklichkeit von den Geistern der toten Präsidenten kontrolliert wird, die versuchen, die Körper der Lebenden besessen zu machen. Manchmal sind es die bösen Roten, die ständig dabei sind, Pläne zu entwickeln, um alle Männer zu töten und die Amerikanerinnen zu schwängern. Seit neuestem ist er davon überzeugt, dass es wirklich die Ratten sind, die dauernd versuchen, die Nahrungsbestände der Welt zu vergiften, um die Menschheit auszuradieren.
Aber wie auch immer, am Ende benutzen alle (wer auch immer sie in diesem Moment sind) dieselbe Methode, um ihn zu eliminieren. Sie benutzen Satelliten auf einer Erdumlaufbahn, die mit unsichtbaren Mikrowellenstrahlern ausgerüstet sind, um ihn zu rösten. Er weiß, dass der Strahl ihn von innen heraus verbrennen wird, so dass es nach spontaner Selbstentzündung aussieht. Die Polizei und die Feuerwehr sind schon komplett unter ihrer Kontrolle (sie benutzen Strahlen, die sie über Fernsehen und Radio aussenden und so die Gedanken kontrollieren), so dass ihre Geheimnisse wieder in Sicherheit sein werdn, wenn er erst einmal tot ist. Aber er weiß, wie er ihren Satelliten entkommen kann; er muss ständig weitergehen. Der Mikrowellenstrahl braucht ein festes Ziel, auf das er eingestellt wird, also ist er sicher, solange er weitergeht. Deshalb muss er auch ständig Kaffee und Speed zu sich nehmen, um wach zu bleiben.
Original von Shelby Babb, Übersetzung von Max Sinister
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